Erfahrung schon seit 1987
Die
Schmerzklinik ist nach § 40 SGB V von allen gesetzlichen Krankenkassen als Rehabilitationseinrichtung anerkannt und auch beihilfefähig (OPS 8-918).

Zunächst die gute Nachricht für alle Schmerzpatienten
Laut der Webseite des Bundesministeriums für Gesundheit haben
alle Versicherte (also auch ältere Patienten) einer gesetzlichen Krankenkasse einen Rechtsanspruch auf eine Rehabilitation und können sich ihre Rehabilitationseinrichtung sogar selbst aussuchen. Das Bundesgesundheitsministerium schrieb dazu auch einen Brief an die Aufsichtsbehörden. Zu diesem Wahlrecht gibt es mittlerweile auch einUrteil des hessischen Landessozialgerichts (Az.: L 1 KR 2/05):Gewährt eine Krankenkasse einem Versicherten einen Aufenthalt in einer Reha-Klinik, so ist sie dazu verpflichtet, die Wünsche des Versicherten in Bezug auf die Einrichtung zu berücksichtigen. (Der Kläger hatte die Kur noch während des laufenden Prozesses in der von ihm bevorzugten Einrichtung auf eigene Kosten angetreten. Seine Krankenkasse wurde dazu verurteilt, ihm die Kosten für die Kur zu erstatten. Eine Revision gegen die Entscheidung ließ das Gericht nicht zu).

ARTHROSE
primäre und sekundäre
Arthrose
ICD: M19.01 - M19.09

Mittlerweile ist die Arthrose die häufigste Erkrankung des Menschen über 65 Jahre, noch vor Bluthochdruck und Herzerkrankungen.

Die Arthrose ist zunächst eine Erkrankung des Gelenk knorpels, im weiteren Verlauf kommt es dann zu einer Umbildung des knorpelnahen Knochen s, einhergehend mit Schmerz en, Schwellungen, Bewegung seinschränkung und Deformierung der Gelenke. Zunächst bestehen nur Bewegungsschmerzen und später tritt ein Ruheschmerz hinzu. Grundsätzlich kann festgestellt werden, daß Durchblutungsstörungen erheblich zur Ausbildung einer Arth rose beitragen. Das ist auch der Grund, warum diese Krankheit mit zunehmendem Alter häufiger auftritt, weil ja bekanntermaßen im Alter die Durchblutung nachläßt. Eine Therapie kann deshalb nur dann wirksam sein, das gilt natürlich auch für die begleitenden Schmerzen, wenn die Durchblutung wieder optimiert wird. Die spezielle Schmerztherapie verfügt im Rahmen der therapeutischen Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel bzw. Lokalanästhetika) über entsprechende Methoden (siehe weiter unten).

Das Risiko, eine Gelen ks arthrose zu bekommen, ist generell sehr hoch, vor allem im Alter. Bei über 70-jährigen Menschen ist bereits zu 80% eine Arth rose vorhanden, während nur 4% der 20-jährigen eine Arth rose haben, Frauen sind häufiger betroffen.

Man unterscheidet bei der Arth rose zwei Formen:

1. Primäre Arthrose. Darunter versteht man eine Eigenerkrankung des Gelenks in Form einer anlagebedingten Minderwertigkeit des Gelenkknorpels ohne Vorerkrankung. Die genaue Ursache ist nicht bekannt.

2. Sekundäre Arthrose nach Vorerkrankungen. Typische Vorerkrankungen sind z.B. die rheumatoide Arthritis (= Gelenkentzündung), kongenitale Luxationen (= angeborene Gelenkausrenkungen), Frakturen (= Brüche) gelenknaher Knochen (posttraumatische Arthrose),id iopathische (= ohne erkennbare Ursache entstandene) Nekrosen (= örtlicher Gewebstod) des Gelenkkopfes, Überlastungen (Kniegelenk e beim Fliesenleger), aber auch permanente Fehlbelastungen z.B. bei Fehlstellung der Beine (X- oder O- Beine) oder vorausgegangene Gelenksentzündungen (Arthritis).
Zur Prävention
(= Vorbeugung) einer Arth rose sollten deshalb bei Fehlbelastungen präarthrotische (= einer Arthrose vorausgehenden, eine Arthrose begünstigende) Deformitäten (= Fehlbildungen) beseitigt werden.

Bei derdeformierenden (= verunstaltenden) Gelen k arthrose (Arthrosis deformans) bestehen chronische, schmerzhafte, zunehmend funktionsbehindernde Gelenkveränderungen infolge eines Mißverhältnisses von Tragfähigkeit und Belastbarkeit. Betroffen sind vor allem das Hüftgelenk und Kniegelenk.

Eine Arth
rose der Unkovertebralgelenke (= "Halbgelenke" an der Halswir belsäule zwischen einem Vorsprung der Deckplatte und der Abschlußplatte benachbarter Wirbelkörper), die sog. Uncarthrose bzw. Unkovertebralarthrose, kann zu einem Schmerz in der Halswirbelsäule bzw. zu einem Zervikal-Syndrom führen.

Eine Arth rose der kleinen Wir bel gelenke hpts. im Lenden bereich kann Rückenschmerzen verursachen. Man spricht dann von einem sog. Facetten-Syndrom.

In den letzten Jahren hat die operative Behandlung der schmerzhaften Arth rose große Bedeutung erlangt. Folgende Methoden stehen zur Verfügung:

Die Behandlung mit Hyaluronsäure hat sich als wirksame Therapie bei von Arth rose befallenen Gelen ken etabliert. Speziell für die Behandlung der kleinen Synovialgelenke (= echtes Gelen k, also mit Gelenkspalt, Gelenkkapsel und Gelenkschmiere) gibt es eine Mini-Fertigspritze (1 ml Natriumhyaluronat). Nach entsprechenden Studien zeigte sich, daß auch eine Kombination aus Glucoseamin und Chondroitinsulfat hilfreich ist, das entsprechende Arzneimittel in klinisch wirksamer Dosierung ist in Deutschland unter dem Namen Artvitum® in Apotheken verfügbar ist.

Offenbar haben Menschen mit einem niedrigen Selenspiegel ein erhöhtes Risiko, an Arth rose zu erkranken. Das haben Mediziner der University of North Carolina in Chapel Hill herausgefunden. Über ihre Studie an 940 älteren Probanden berichteten Joanne Jordan und ihre Kollegen auf der Jahrestagung des American College of Rheumatology in San Diego (Quelle: http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/wissenschaft/501617.html). Danach müßte eigentlich eine prophylaktische (= vorbeugende) Einnahme von Selen (in jedem Supermarkt erhältlich) die Ausbildung einer Arth rose zumindest verzögern.

Nicht wenige Patienten mit Schmerzen aufgrund einer Arth rose kommen zum Schmerztherapeut, weil sie eine Operation vermeiden bzw. zeitlich hinauszögern wollen oder eine Operation aus anderen gesundheitlichen Gründen risikobehaftet ist. Die moderne, spezielle Schmerztherapie verfügt gerade bei Arth rose über hilfreiche Behandlungsmöglichkeiten, die z.T. zu erstaunlichen Resultaten führen.


Medikamentöse Schmerzbehandlung:
Akut
(= plötzlich einsetzend, heftig) und subakut (= eher schleichend verlaufend) können bei arth rosebedingten Schmerzen zunächst (vorwiegend) peripher wirkende Analgetika (= Schmerzmittel, die am Ort der Schmerzentstehung wirken) eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale Antirheumatika (= Rheumamittel), aus dieser Gruppe möglichst langwirkende und magenschonende wie z.B. Mobec®). Besonders magenschonend und auch entzündungshemmend sind die sog. COX-2 Inhibitoren, z.B. Parecoxib (Dynastat®) oder Etoricoxib (Arcoxia®), allerdings scheint diese Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden zu sein, zumindest bei längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib und Etoricoxib nicht auch noch vom Markt genommen werden, wie schon andere Mittel dieser Stoffgruppe zuvor. Zu dieser Gruppe gehört auch Lumiracoxib (Prexige®). Dieses Medikament soll sich in der Synovia (= schleimhaltige, fadenziehende Gelenk flüssigkeit bzw. Gelenk schmiere) anreichern und deshalb für die Schmerztherapie bei Arthrose besonders geeignet sein.
Bei stärkeren schmerzhaften Muskel
verspannungen können darüber hinaus auch Muskelrelaxanzien (= Mittel zur Muskelentspannung) (z.B. Norflex®, Mydocalm®) verordnet werden.
Manchmal sind aber die Schmerz
zustände bei Arth rose nur mit zentralwirkenden Analgetika (z.B. Tramadol, Valoron N® oder sogar Morphin) (= im Gehirn bzw. Rücken mark wirkende Schmerzmittel) beherrschbar.
Grundsätzlich sollte aber eine längerfristige Schmerzmittelverordnung wegen der Gefahr der Gewöhnung oder gar Schmerzmittelabhängigkeit vermieden werden.
Die Kombination mit schmerzdistanzierenden Antidepressiva
(= Mittel gegen Depression, aber auch bei chronischen Arthroseschmerzen wirksam) (z.B. Doxepin, Maprotilin) hilft in vielen Fällen Schmerzmittel einzusparen.

Therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel bzw. Lokalanästhetika):
Bei einem anhaltenden Schmerz aufgrund einer Arth
rose sollten rechtzeitig alternative Methoden eingesetzt werden. Eine sehr wirksame Alternative, ohne jedes Gewöhnungs- oder Suchtpotential, ist die therapeutische Lokalanästhesie mit einem lang wirkenden Lokalanästhetikum (= örtliches Betäubungsmittel) (z.B. Bupivacain) in Form von örtlichen Betäubungen und Nervenblockaden. Dabei werden die schmerzhaften Gelenk e wiederholt (stationär bei uns zweimal täglich) großzügig perikapsulär (= um die Gelenkkapsel herum) infiltriert.
Schmerzhafte Gelenke können auch mit "Zeel" umspritzt werden, was manchen Patienten mit "homöopathischer" Grundeinstellung sehr entgegen kommt.
Als nächst höhere Therapiestufe kommen wiederholte Nerven
- bzw. Leitungsblockaden in Frage, in hartnäckigen Fällen auch kontinuierlich mit Katheter*.

Nerven und
Nervengeflechte:

zugehörige Gelen ke:

---------------------------- ---------------------------------------
Plexus brachialis: Ellenbogen, Hand - und Fingergelenk e, mit der retrograd hohen Variante**,oder auch interskalenär***, kann auch das Schultergelenk erreicht werden
Plexus lumbalis (mittels
N. femoralis-Katheter):
Hüftgelenk
N. femoralis: Kniegelenk
N. ischiadicus: Fußgelenk e

** Einpflanzung am Oberarm und Abstauung während der Katheterfüllung, *** Einpflanzung des Katheters im unteren, seitlichen Halsbereich

Grundsätzlich wird das Lokalanästhetikum (= örtliche Betäubungsmittel) jeweils so verdünnt verabreicht, daß nur die Sensibilität (= u.a. Schmerzempfindung) betroffen ist, die Motorik (= Muskelfunktion) aber erhalten bleibt und damit begleitend intensive, gelenkfunktionserhaltende sowie funktionsfördernde krankengymnastische Übungsbehandlungen möglich sind, bzw. bei einem stärkeren Schmerz durch Hemmung der Nozizeption (= Schmerzreizleitung) überhaupt erst möglich werden. Diese Nervenblockade n haben darüber hinaus einen sehr günstigen Nebeneffekt.Durch die gleichzeitige Blockade vegetativer Nervenfaseranteile kommt es im korrespondierenden Gewebebereich zu einer sehr deutlichen Mehrdurchblutung, die jedem degenerativen Prozeß nachhaltig entgegenwirkt. In diesem Sinne ist diese Behandlung bei Arthrose nicht nur symptomatisch (= nicht nur auf den Schmerz gerichtet), sondern auch kurativ (= heilend). Eine gute Durchblutung optimiert auch den Stoffwechsel eines gestörten oder geschädigten Nervs.

Aktuell schreibt die Deutsche Arthrose-Hilfe e.V. dazu:
" Was tun gegen Arthrose in der fte? Schmer zen in der Hüfte können in vielen Fällen auf Durchblutungsstörungen hinweisen, die sogar zu einem Zusammenbrechen des Hüftkopfs führen kann. Oft entwickelt sich dann eine besonders schwere Arthrose des Hüftgelenk s."

* Bei der sog. kontinuierlichen Nervenblockade mit Katheter wird der dünne Kunststoffschlauch dicht an Nervengeflechte bzw. den betroffenen Ner ven eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht „aufgeschnitten“ werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen Dosis, das örtliche Betäubungsmittel völlig schmerzlos nachgespritzt. In bestimmten Fällen kann zur Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittels durch den Katheter hindurch auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden. Nach neueren Erkenntnissen vermag eine solche, intensive, längerfristige Blockadebehandlung auch das sog. Schmerzgedächtnis zu löschen.

Physikalische Schmerztherapie:
Neuerdings führen wir bei Arth
rose zusätzlich mit gutem Erfolg die SynOpsis-Therapie durch. Die Unterschenkel des Pat. befinden sich dabei in einem mit Wasser gefüllten Gefäß. Über einen Computer werden der Flüssigkeit Schallwellen einer bestimmten Frequenz pulssynchron (= in Abhängigkeit vom Pulsschlag) zugeführt. Es handelt sich dabei um ein sog. syncardiales (= im Takt mit dem Pulsschlag) Gefäßtraining, das zu einer erheblichen Durchblutungssteigerung führt und diese ja wirkt einer Arth rose kausal (= ursächlich) entgegen.
Mehr über diese Therapie erfahren Sie hier: www.1-avk.de
(einfach anklicken).
Auch eine Elektrostimulation kann bei Arthrose eine Beschwerdelinderung herbeiführen. Die transkutane Nervenstimulation mit Niederfrequenzgenerator (TENS) hat den Vorteil, daß sich die Patienten bei Bedarf selbst behandeln können. Die Elektroden werden paarig über dem betroffenen Gelenk aufgeklebt. Durch Veränderung der Stimulationsfrequenz und der Elektrodengröße kann die Wirkung optimiert werden.Auch eine sog. Hochtontherapie kann sehr hilfreich sein.
Eine weitere physikalische Behandlungsmöglichkeit ist die oberflächliche Kältetherapie im Schmerzbereich. Wir verwenden einen elektrischen Kaltluftgenerator, dessen Luftstrom auf ca. -10 bis -15 Grad C abgekühlt ist.
Manche Patienten mit Arth
rose empfinden allerdings lokale Wärmeapplikationen (Rotlicht) als besser wirksam. Warme Bäder können ebenfalls einen chronischen Schmerz lindern, gleiches gilt für die Wärmekammer.
Auch die Magnetfeldtherapie (pulsierende Signaltherapie) ist bei Arth
rose eine gute Indikation (=Anzeige).
Die Verordnung von Massagen ist auch bei Arth
rose nicht sinnvoll. Für den Patient mag diese Behandlung zwar angenehm sein, aber unter schmerztherapeutischem Aspekt bringt sie nichts und führt nur zu unnötigen Kosten. Nahezu unverzichtbar ist die heilgymnastische Therapie, da meist nur diese geeignet ist, Gelenkfunktionen zu fördern bzw. zu erhalten.

Andere Maßnahmen:
Der Vollständigkeit halber darf die
Akupunktur (Schmerzakupunktur) nicht unerwähnt bleiben.
Hypnoide
(= bewußtseinsverändernde) Verfahren wie autogenes Training oder progressive Relaxation nach Jakobson sind im Rahmen einer psychologischen Mitbetreuung eine sinnvolle Ergänzung der Gesamtstrategie. Bei einem chronischen, arthrose bedingten Schmerz ist auch ein Schmerzbewältigungstraining sinnvoll.

Kommt man um eine Operation (künstlicher Gelenkersatz) nicht herum, weil z.B. durchblutungsfördernde Maßnahmen nicht, oder zu spät eingeleitet wurden, so bieten die Methoden der modernen Schmerztherapie optimale Voraussetzungen für eine nachfolgende Anschlußheilbehandlung (Anschlußrehabilitation). Mehr darüber erfahren Sie hier: http://www.anschlussheilbehandlung.co.uk (einfach anklicken).

Wenn ein Schmerz längerfristig besteht, ist davon auszugehen, daß bereits ein Chronifizierungsgrad II oder III (Mainzer Stadieneinteilung) vorliegt. In diesen Fällen ist eine rein somatische (= körperliche) Behandlung kaum mehr ausreichend, sondern es müssen zusätzlich psychologisch /psychotherapeutische Interventionen erfolgen.

Hier gelangen Sie zu weiteren Arthrosedateien:

Coxarthrose
Omarthrose
Gonarthrose
Handgelenkarthrose
Sprunggelenkarthrose

Fingerarthrose

Sie wollen mit einem erfahrenen Schmerzarzt sprechen? Kein Problem, einfach jeweils an einem Mittwoch zwischen 13.00 und 14 Uhr oder Donnerstag zwischen 13.00 und 15.00 Uhr die Tel.-Nr. 07931-5450 anwählen (keine extra Gebühren).

Haftungshinweis:
Für die gemachten Angaben wird keine Gewähr übernommen; im Einzelfall ist immer ein Arzt zu konsultieren! Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir auch keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Eine Auswahl weiterer Schmerzthemen
Zu allen Schmerzthemen (734) gelangen Sie hier: www.schmerz.com/schmerzthemen (einfach nur anklicken)

Aktualisiert:>22.10.2008</> kusb&
B Baastrup, Bandscheibenentzündung, Bandscheibenschmerz, Bandscheibenprolaps (www.bandscheibenprolaps.com)(1), Bandscheibenprolaps (www.lumbalgie.de/bandscheibenprolaps)(2), Bandscheibenprotrusionen, Bandscheibenschäden, Bandscheiben-Syndrom (www.bandscheiben-syndrom.de), Bandscheibenvorfälle (www.lumbal-syndrom.de/bandscheibenvorfaelle), Bandscheibenvorwölbung, Bandscheibenvorfall (http://www.bandscheibenvorfall.cc)(1), Bandscheibenvorfall (2), Basilarismigräne, Bechterew, Beckenringsyndrom, Beckenschmerz, Behandlung bei Krebsschmerz, Beine-offene, Beingeschwür, Beingeschwüre, Bing Horton Neuralgie (www.bing-horton-neuralgie.de), Beinschmerzen (http://www.beinschmerzen.com), Beschleunigungsverletzung, Bing-Horton-Kopfschmerz (www.bing-horton-kopfschmerz.de), Bing-Horton-Syndrom (www.bing-horton-syndrom.de), Blasenentzündung (www.xn--blasenentzndung-8vb.com), Bouchard-Arthrose, Borelliose (http://www.borelliose.eu), Borrelieninfektion, Borreliose (www.bor-reliose.de), Brustschmerz, Brustentfernung, Brustwirbelsäulensyndrom, Burning-feet-Syndrom (www.burning-feet-syndrom.de), Bursitis (http://www.bursitis.at), Bursitis calcarea, Bursitis olecrani, Bursitis poplitealis, Bursitis subachillea, Bursitis subacromialis, Bursitis subdeltoidea, BWS-Syndrom (http://www.bws-syndrom.eu), Bursitis trochanterica, Brustwirbelsäulensyndrom

-------------------------------------------------------------------------------------------

aktualisiert >09.11.2008</> k usb& http://www.1-arthrose.de/extremitaeten-schmerz http://www.1-arthrose.de/kiefergelenk-schmerz http://www.1-arthrose.de/gelenkentzuendung http://www.1-arthrose.de/gelenkschmerzen http://www.1-arthrose.de/malignompatienten http://www.1-arthrose.de/steuer http://www.1-arthrose.de/hueftgelenke http://www.1-arthrose.de

Impressum

Webkatalog - zum Finden